Abnehmen: Ich habe einen Monat lang Intervallfasten getestet und diese sieben Veränderungen bemerkt

jennifer still

Bei all den widersprüchlichen Ernährungsempfehlungen ist es schwierig zu wissen, was man als neuen, nutzlosen Trend abschreiben kann und bei was es sich tatsächlich lohnen könnte, es auszuprobieren.

Beim Intervallfasten isst man nur innerhalb einer bestimmten Zeit

Als ich vom Intervallfasten hörte — man isst jeden Tag nur innerhalb eines bestimmten Zeitfensters und trinkt den Rest der Zeit nur kalorienfreie Flüssigkeiten — war ich fasziniert und entschloss mich dazu, es auszuprobieren.

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Ich habe mich für einen 20:4-Zeitplan entschieden, das heißt, ich habe 20 Stunden am Tag gefastet und darauf geachtet, alle meine Mahlzeiten im verbleibenden 4-Stunden-Fenster einzunehmen.

Es ist zwar nicht jedermanns Sache, aber ich war so begeistert davon und habe so viele Ergebnisse gesehen, dass ich es auch jetzt noch mache.

Hier könnt ihr lesen, was für Veränderungen ich beim Intervallfasten festgestellt habe.

Dieser Text wurde von Lea Kreppmeier aus dem Englischen übersetzt und angepasst. Das Original findet ihr hier.

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1. Ich habe den Unterschied zwischen Hunger und Langeweile gelernt.

Wie viele Menschen habe ich oft zwischen den Mahlzeiten gegessen. Von Chips und Schokolade bis hin zu Nüssen und Früchten — jeden Tag habe ich Kleinigkeiten gegessen, obwohl ich eigentlich keinen Hunger hatte.

Durch das Intervallfasten (ich habe ja nur in einem kleinen Zeitfenster gegessen) habe ich festgestellt, dass ich zuvor aus Langeweile jeden Tag mindestens ein paar hundert Kalorien zu mir genommen hatte.

2. Ich habe mein Energie-Level erhöht.

Es mag sich zwar merkwürdig anhören, aber weniger Essen bringt mehr Energie — zumindest hat das das Intervallfasten bei mir bewirkt.

Früher habe ich eine große Mahlzeit gegessen und wollte mich anschließend für eine halbe Stunde hinlegen. Ohne den vollen Magen hat mein Verdauungssystem beim Intervallfasten eine Pause bekommen und ich fühlte mich viel wacher und fitter. Das gab mir mehr Energie für mein Training und meinen Arbeitstag.

3. Ich konnte wieder abnehmen.

Vor dem Intervallfasten habe ich ungefähr 23 Kilo abgenommen, dann aber einen Punkt erreicht, an dem nichts mehr weiter ging.

Ich hatte gehört, dass Intervallfasten beim Abnehmen helfen kann, was für mich nur ein weiterer Grund war, es zu versuchen. Und es hat funktioniert! Nach einer Woche, in der ich in einem Zeitfenster von vier Stunden am Tag gegessen habe, begann sich die Waage wieder zu bewegen und ich abzunehmen. Das hat seitdem nicht mehr aufgehört.

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