Renate Künast bei ZEIT: Fukushima eine Folge des Klimawandels

Alle Jahre wieder versuchen die Grünen und die ihnen zugetanen Medien eine Umdeutung der Geschehnisse von Fukushima. Am 11. März 2011 begann unter dem Meeresboden vor der Ostküste der japanischen
Hauptinsel Honshū das Tōhoku-Erdbeben, das einen Wert von 9.1 auf der Richterskala erreichte. Dieses massive Erdbeben führte zu einem gewaltigen Tsunami, bei dem 15.895 Menschen

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