„Verkehrswende“ mit der Deutschen Bahn? Niemals!

Ich weiß: Subjektive Erlebnisse darf man nie verallgemeinern. Bahnvorstandschef Richard Lutz mühte sich bei Plasbergs „hart aber fair“ am vergangenen Montag ja redlich, die traurige anekdotische
Empirie vieler Bahnreisenden statistisch zu neutralisieren, sprich zu beschönigen. Doch ein Verkehrssystem, das im Zuge der Klimaschutz-Debatte zum Rückgrat einer „Verkehrswende“ verklärt wird

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