Die 10 besten und 10 schlechtesten Netflix-Filme des Jahres

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Netflix veröffentlichte 2019 Dutzende Eigenproduktionen, von denen einige von der Kritik mehr gelobt wurden als andere. 

Darunter finden sich nicht nur Spielfilme, sondern auch Dokumentationen. 

Hier sind die zehn besten und die zehn schlechtesten der Netflix-Originals aus diesem Jahr. 

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Der politische Dokumentarfilm „Frischer Wind im Kongress” wurde als energiegeladen bezeichnet.

Bewertung von Rotten Tomatoes: 100 Prozent

Zusammenfassung: In der politischen Dokumentation „Frischer Wind im Kongress“ verfolgt Regisseurin Rachel Lears den voranschreitenden Aufstieg von vier Frauen — Alexandria Ocasio-Cortez, Amy Vilela, Cori Bush und Paula Jean Swearengin — während einer kontroversen Wahlsaison.

Kritiker bewunderten die energiegeladene und mitreißende Botschaft von „Frischer Wind im Kongress“ und sagten, dass der Dokumentarfilm politische Grenzen überschreite.

„Auch wenn eure Ansichten nicht mit denen der Frauen in diesem Film übereinstimmen, gibt es in allen etwas zu bewundern“, schrieb Lana Stanczak für „Film Inquiry“. „Der Film wird euch dazu bringen, darüber nachzudenken, ob ihr es mit dem beliebtesten Politiker eures Bezirks aufnehmen könntet.“

„Beats” überzeugte die Kritiker mit herausragenden Hauptdarstellern.

Bewertung von Rotten Tomatoes: 1oo Prozent

Zusammenfassung: In dem Drama „Beats“ freundet sich ein Wunderkind im Teenageralter (Khalil Everage) mit einem Sicherheitsbeamten (Anthony Anderson) über ihre gemeinsame Liebe zur Hip-Hop Musik an. Gemeinsam versuchen die beiden, in die Musikszene der South Side von Chicago zu kommen. 

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Kritiker lobten den Newcomer-Film für seine fesselnden schauspielerischen Leistungen, besonders von Anderson und Everage. 

Der Filmkritiker Jeffrey Lyles schrieb, „Beats“ sei wie „über ein neues Album zu stolpern und es einfach durchzuhören, ohne auch nur einen Song überspringen zu wollen.“

Kritiker nannten „Homecoming: Ein Film von Beyoncé” eine spannende Show.

Bewertung von Rotten Tomatoes: 98 Prozent

Zusammenfassung: „Homecoming: Ein Film von Beyoncé“ ist ein Blick hinter die Kulissen von Beyoncés unvergesslichem Coachella-Auftritt im Jahr 2018.

„Homcoming“ ist eine Mischung aus Livekonzert, Interviews und einem dokumentarischen Einblick in das Leben des Stars. 

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Kritiker lobten die Doku als kunstvoll gestalteten und „aufschlussreichen“ Musikdokumentarfilm.

„Wenn ihr nicht versteht, warum Beyoncé als eine Art Göttin verehrt wird, wird dieses glorreiche Pop-Spektakel Abhilfe verschaffen“, schrieb MaryAnn Johanson für „Flick Filosopher“. „Enorm unterhaltsam und absolut wegweisend.“

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