Das sind Österreichs beste Start-ups

Eine Jury aus Investoren und Experten hat Österreichs Start-up-Szene für den “trend” unter die Lupe genommen.

Das Wirtschaftsmagazin trend hat ein Ranking mit den besten Start-ups Österreichs erstellt. Eine 18-köpfige Jury aus den bekanntesten Investoren und Experten der heimischen Gründer-Szene hat Österreichs Start-up-Szene unter die Lupe genommen und die Besten auserkoren. Die Juroren konnten dabei aus einer Shortlist von 150 Start-ups Punkte an die jungen, innovativen Unternehmen vergeben und diese Shortlist gegebenenfalls auch ergänzen.

Auf dem ersten Platz landete Schlussendlich das Wiener Fintech Bitpanda. Ursprünglich war Bitpanda ein Brokerdienst für Kryptowährungen – der größte und sicherste in Europa mit über einer Million Nutzern. Doch zuletzt entwickelte das Wiener Fintech mit seinen 160 Mitarbeitern eine Online-Börse, über die nicht nur mit Bitcoin & Co., sondern auch mit Gold und weiteren digitalen Assets gehandelt werden kann.

Auf dem zweiten Rang platzierte sich die Onlinebank N26. Die von den beiden Wienern Valentin Stalf und Maximilian Tayenthal gegründete und in Berlin ansässige Bank bietet ein kostenloses Smartphone-Konto an. Ebenfalls auf dem Stockerl landet das Wiener Reise-Start-up Tourradar, das 2018 mit 50 Millionen Dollar eine der größten Finanzierungsrunden in Österreich abschloss. Die Top 10 der heimischen Start-ups finden Sie in unserer Infobox. (as)

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