Die 10 besten und die 10 schlechtesten Netflix-Originale in diesem Jahr

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Netflix hat bewiesen, dass man als Streamingdienst hochwertige Originalserien und -filme produzieren kann. Die Plattform hat in diesem Jahr schon Dutzende neuer Serien und Filme an den Start gebracht – einige hochgelobt, andere von Kritikern zerrissen. 

Hier ist eine Liste der zehn besten und der zehn schlechtesten Netflix-Originale, die in diesem Jahr frisch über unsere Bildschirme geflimmert sind. Kleiner Hinweis: Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung waren die Zuschauerzahlen aktuell — mit der Zeit verändern sie sich natürlich.

Hier geht’s los.

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Kritiker haben die mittlerweile abgesetzte Serie „Tuca & Bertie” mit Lob überschüttet.

Rotten-Tomatoes-Bewertung: 100%

Zusammenfassung: Von den Erfindern von „BoJack Horseman“ kommt jetzt „Tuca & Bertie“: eine farbenfrohe Zeichentrickserie, in der sich ein ziemlich wilder Tukan (Tiffany Haddish) und ein sympathischer, aber unsicherer Singvogel (Ali Wong) eine Wohnung teilen. 

Trotz riesiger Begeisterung der Kritiker und einem erstklassigen Sprecherteam hat Netflix sich dagegen entschieden, eine zweite Staffel der charmanten Serie zu machen. 

„Es ist eine fortlaufende Freude, diese Serie zu schauen. Genau diese Freude findet sich in den Charakteren selbst – sie sind authentisch“, heißt es in einem Text von „The Atlantic“. „Tuca und Bertie versuchen stets, ihr Leben in den Griff zu bekommen. Ihren Wachstumsschmerzen begegnet die Serie zärtlich und verständnisvoll.“

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Viele Kritiker waren der Meinung, die letzte Staffel von „Eine Reihe betrüblicher Ereignisse” sei das perfekte Ende.

Rotten-Tomatoes-Bewertung: 100%

Zusammenfassung: Basierend auf den hochgelobten Kinderbüchern von Lemony Snicket geht es auch in der dritten Staffel von „Eine Reihe betrüblicher Ereignisse“ um die drei Waisenkinder mit dem Namen Baudelaire. Die Serie folgt den Leiden und Herausforderungen der Kinder und zeigt ihre Jagd nach Antworten in einer Welt voller Spione, Verbrecher und Abgründe.

Viele Kritiker und Zuschauer waren sehr zufrieden mit dieser Staffel und empfinden sie als ein beeindruckendes Finale für die Serie. 

„Die Persönlichkeiten der Baudelaires, von Lemony Snicket und Graf Olaf wurden im Lauf der Zeit immer tiefgründiger. So haben die Hauptdarsteller eine Menge tolles Material, mit dem sie arbeiten können. Und sie liefern eine durchwegs bewegende Performance“, schreibt der „IGN Movies“-Kritiker Jonathan Dornbush. 

„Homecoming – ein Film von Beyoncé” ist ein gelungenes Porträt der Sängerin.

Rotten-Tomatoes-Bewertung: 98%

Zusammenfassung: Mit seiner Mischung aus beeindruckenden Konzertaufnahmen und spannungsaufbauenden Szenen hinter den Kulissen ist „Homecoming“ eine Musikdoku, die von Superstar Beyoncé angeführt wird. 

Der Film zeichnet die Reise ihrer legendären Performance beim „Coachella“ 2018 von Anfang bis Ende nach — kraftvoll und immer nah dran.

„Im schillernden Zentrum des Ganzen steht Beyoncé selbst“, schreibt Kritiker Lauren Carroll vom „Guardian“. „Eine Frau, die sich selbst zum Mythos gemacht hat; eine Superperfektionistin, die ein Multimedia-Imperium unter ihrer Kontrolle hat.“

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