Neuausrichtung der Wiener Stadtkommunikation

Von Wienern bis zu den Pendlern aus dem Umland – die Zielgruppe der Wiener Stadtkommunikation – erfahren Sie hier mehr über die Kommunikationsplanung der Stadt Wien.Stadt Wien setzt darauf, Menschen individuell anzusprechen
Die Kommunikation der Stadt Wien richtet sich an etwa drei Millionen Menschen mit oft sehr unterschiedlichen Hintergründen und Lebensentwürfen. Neben den 1,9 Millionen Wienerinnen und Wienern erreicht die Stadt auch hunderttausende Pendlerinnen und Pendler, die ihren Lebensalltag primär in Wien verbringen, und die Menschen im sogenannten inneren Speckgürtel.

Die Studienergebnisse zeigen folgendes:
Für die Wienerinnen und Wiener ist Gesundheit das Top-Thema. Hierzu zählen auch Informationen rund um die Gesundheitsversorgung, Gesundheitseinrichtungen, Spitäler und ÄrztInnen. Danach folgen die Themen Sicherheit, Nahversorgung/Märkte, öffentlicher Verkehr, Umwelt bzw. Umweltschutz, Wasserversorgung/Wasserqualität sowie Parks, Grünanlagen und Naherholungsgebiete.

Virtuelle Amtswege und digitales Stadtservice wiederum sind in den mittleren Altersgruppen (30 bis 59 Jahre) besonders interessant, da in dieser Lebensphase zum einen viele Amtswege zu erledigen sind und zum anderen bereits eine sehr hohe Affinität gegenüber neuen Technologien besteht.

Die Tageszeitung erfreut sich vor allem in Altersgruppen ab 45 Jahren überdurchschnittlicher Beliebtheit. Auch greifen Personen ohne Migrationshintergrund signifikant häufiger zum Printprodukt. Nachrichtenseiten im Internet wiederum sind in den mittleren Altersgruppen der 30- bis 59-Jährigen besonders beliebt.

Darüber hinaus werden sie häufiger von Männern genutzt als von Frauen. Klassisches (lineares) TV-Programm wird von älteren Bevölkerungsschichten wesentlich häufiger genutzt als von Jüngeren, auch auf Wienerinnen und Wiener ohne Migrationshintergrund trifft dies signifikant stärker zu. Streamingdienste wiederum sind bei den unter 45-Jährigen besonders beliebt und werden auch von der Bevölkerung mit Migrationshintergrund häufiger in Anspruch genommen. Danach gefragt, in welchen Medien man sich Informationen seitens der Stadt Wien erwartet, dominiert das Internet. Es folgen TV, Tageszeitung und Radio mit annähernd gleich hohen Nennungshäufigkeiten. Dahinter liegen – gedruckte oder digitale – Broschüren bzw. Informationseinrichtungen der Stadt, die themenspezifisch für die Bevölkerung hohe Relevanz haben. Grundsätzlich gilt, dass man sich für jedes (kommunale) Thema Informationen im Internet wünscht.

» Hier können Sie die gesamte Studie downloaden


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